zum 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom NS-Terror, präsentiert der Rote Montag, an dem :uniLinks! ja auch als eine der Bündnis-Gruppen beteiligt ist, einen Vortrag und ein Swing-Jazz-Konzert:
* * * IN-TER-NA-TIO-NA-LIS-MUS * * *
Neue Aufstände weltweit – Jugendrevolten und die Occupy-Bewegungen
in Europa und den USA, Aufstände und Regierungsstürze in
weiten Teilen der arabischen Welt, Emanzipationsbewegungen in Lateinamerika.
Eine Verknüpfung von mehreren Krisenprozessen erschüttert
die kapitalistisch dominierte Welt. Es ist wenig umstritten,
dass eine größere Veränderung im Sinne der Emanzipation nur global
möglich sein wir - deswegen sagt man ja "Weltrevolution". Leider
Gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse haben viele Dimensionen, wie z.B. der Kapitalismus, das Geschlechterverhältnis und der Rassismus. Sie sind zwar miteinander verschränkt, aber nicht auseinander abzuleiten. Herrschaftsverhältnisse sind dabei nicht als etwas zu denken, das den Menschen, die innerhalb dieser Verhältnisse leben, nur äußerlich ist. Unser „Selbst“ wird innerhalb unserer sozialen Beziehungen hergestellt und wirkt auf diese Beziehungen zurück.
Liebe Leute,
es war eine Weilchen ein bißchen still um uns, aber nun findet wieder mal eine kleine offene Veranstaltung mit und von :uniLinks! statt. Unser nächstes Treffen ist für den 08. März um 19 Uhr als offenes Plenum geplant. Neue Interessierte sind hierzu herzlich willkommen! Wir treffen uns im Augustus in der August-Bebel-Strasse.
In der Interventionistischen Linken (IL) sind zur Zeit um die 25 verschiedenen linken Gruppen, Initiativen und Zeitungsprojekte aus dem gesamten Bundesgebiet organisiert, hierunter der Düsseldorfer Antifa-KOK, die Berliner Gruppe FelS (Für eine linke Strömung) und die Monatszeitschrift Analyse & Kritik. Seit ihrer Gründung 2005 versucht die IL in politische Auseinandersetzungen einzugreifen, gesellschaftliche Kräfteverhältnisse nach links zu verschieben und ihre Kritik an den herrschenden Zuständen in breiten Bündnissen deutlich zu machen.
Gemeinsam mit Euch wollen wir am 22. Oktober 2011 in Bielefeld auf die Straße gehen und gegen das rassistische Abschiebesystem der EU, an dem Deutschland wesentlich beteiligt ist protestieren. Gerade in Bielefeld, wo sich eine der zentralen Ausländerbehörden (ZAB) befindet und massenhaft Abschiebungen durchgeführt werden, ist ein sichtbarer Widerstand gegen die Abschiebepraxis dringend notwendig!
Kommt zahlreich und mobilisiert in eurer Region!!!